Leerer Fahrersitz eines Lkw mit Blick auf einen geparkten Fuhrpark.

Eine Zugmaschine ohne Fahrer kostet jeden Tag Geld, unabhängig von der Auftragslage. Wer heute eine Fahrerstelle ausschreibt, merkt schnell, dass das Problem nicht an der Anzeige liegt.

Über den Fahrermangel wird viel geschrieben, meist mit einer großen Zahl in der Überschrift. Diese Zahlen widersprechen sich scheinbar. Hier stehen sie mit ihrer Herkunft und Methode, dazu die Rechnung dahinter und die Hebel, die Speditionen in der Hand haben.

Fahrermangel in Deutschland, Stand 2026

  • 120.000 plus X fehlende Fahrerinnen und Fahrer, Schätzung des BGL vom Januar 2026
  • über 70.000 für 2023, modelliert in der Konsortialstudie zum Fahrpersonal, mit einer erwarteten Zunahme von rund 20.000 pro Jahr
  • 39 Prozent der Berufskraftfahrer im Gütertransport waren 2023 mindestens 55 Jahre alt, gegenüber 25 Prozent über alle Berufe (Statistisches Bundesamt)
  • 30.000 bis 35.000 Fahrer gehen jährlich in den Ruhestand, 15.000 bis 20.000 kommen nach (BGL)
  • rund 15.000 Fahrer pro Jahr beträgt das strukturelle Defizit nach BGL-Angaben
  • Die Bundesagentur für Arbeit führt Berufskraftfahrer weiterhin als Engpassberuf

70.000 oder 120.000 fehlende LKW-Fahrer: welche Zahl stimmt?

Beide, weil sie Verschiedenes messen und aus verschiedenen Jahren stammen. Drei Quellen prägen die Debatte, und sie arbeiten unterschiedlich.

Quelle Methode Zahl und Stand
BGL, Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung Verbandsschätzung aus Branchenkenntnis und Mitgliederdaten „120.000 plus X“ im Januar 2026, „100.000 plus X“ ein Jahr zuvor. Ohne die konjunkturelle Schwäche wäre der Wert nach Verbandsangaben über 140.000 hinausgegangen
Konsortialstudie „Begegnung von Kapazitätsengpässen in der Logistik mit Schwerpunkt Fahrpersonal“ Modellrechnung auf Basis amtlicher Statistiken, erstellt von Logistics Advisory Experts, der TU Dresden und der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt mit 16 Unternehmen und fünf Verbänden rund 53.000 für 2022 und über 70.000 für 2023, mit einer erwarteten Zunahme von rund 20.000 pro Jahr. Veröffentlicht im Januar 2023
Bundesagentur für Arbeit Engpassindikatoren wie Vakanzzeit, Arbeitsuchenden-Stellen-Relation und Entgeltentwicklung Keine bundesweite Mangelzahl. Die Engpassanalyse ordnet Berufe ein, statt fehlende Personen zu beziffern

Die Studie selbst erwartete eine Zunahme von rund 20.000 Fahrern pro Jahr. Fortgeschrieben käme man für 2026 rechnerisch in eine Größenordnung oberhalb von 120.000. Das ist allerdings eine Prognose aus dem Jahr 2023 und keine neue Messung, und sie bestätigt die Verbandsschätzung des BGL nicht unabhängig. Belastbar ist die schwächere Aussage: Beide Zugänge beschreiben eine Lücke in sechsstelliger Größenordnung, die weiter wächst.

Für die eigene Planung bleibt die Bundeszahl trotzdem von begrenztem Wert. Ob Sie eine Stelle besetzen, entscheidet sich im Umkreis von fünfzig Kilometern.

Ein Hinweis zur Konjunktur: Die Lücke ist zuletzt langsamer gewachsen, weil weniger transportiert wurde. Zieht die Nachfrage wieder an, wirkt dieser Effekt in die Gegenrichtung.

Die demografische Rechnung

Hinter der Lücke steht eine Altersstruktur, die sich seit Jahren abzeichnet.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im Jahr 2023 knapp vier von zehn Berufskraftfahrerinnen und Berufskraftfahrern im Gütertransport mindestens 55 Jahre alt, genauer 39 Prozent. Über alle Berufe hinweg lag dieser Anteil bei 25 Prozent. Bei Bus- und Straßenbahnfahrern sind es 44 Prozent.

Der BGL stellt dem die Zu- und Abgänge gegenüber: Jährlich gehen rund 30.000 bis 35.000 Lkw-Fahrer in den Ruhestand, während etwa 15.000 bis 20.000 nachkommen. Der Verband spricht daraus abgeleitet von einem strukturellen Defizit von rund 15.000 Fahrerinnen und Fahrern pro Jahr.

Diese Größe hängt weder an der Auftragslage noch am Dieselpreis. Sie bleibt bestehen, solange nicht deutlich mehr Menschen den Beruf beginnen.

Warum zu wenige nachkommen

  • Der Einstieg kostet. Für die Klasse CE und die beschleunigte Grundqualifikation fallen zusammen mehrere tausend Euro an. Wie hoch der Betrag im Einzelfall ausfällt, hängt von Fahrschule, Vorkenntnissen und Region ab, und Förderungen der Arbeitsagentur können ihn für den Einzelnen deutlich senken. Ohne Finanzierung durch den Betrieb oder eine Förderung bleibt es für Quereinsteiger eine hohe Hürde.
  • Der Beruf steht im Wettbewerb um dieselben Menschen. Nächte unterwegs, Wochenenden, Wartezeiten an der Rampe, enge Zeitfenster. Wer körperlich und zeitlich belastbar ist, hat heute Alternativen, die abends zu Hause enden.
  • Das Berufsbild hat ein Wahrnehmungsproblem. Öffentlich kommt der Beruf fast nur im Zusammenhang mit Mangel und Belastung vor.
  • Eine Hälfte der Bevölkerung kommt kaum vor. Der Frauenanteil im Fahrerberuf liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Das ist die größte ungenutzte Reserve im Inland.
  • Der Nachwuchs reicht nicht aus. Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge zur Berufskraftfahrerin und zum Berufskraftfahrer sind zuletzt leicht gestiegen, von 2.751 im Jahr 2024 auf 2.859 im Jahr 2025. Gegenüber 30.000 bis 35.000 jährlichen Abgängen bleibt das eine kleine Größe, und Auszubildende stehen erst nach drei Jahren als Fahrer zur Verfügung.

Was sich 2026 geändert hat

Zum 18. August 2026 sind mehrere Regelungen in Kraft getreten, die den Zugang zum Beruf für internationale Fahrer erleichtern.

  • Bei der beschleunigten Grundqualifikation kann die Prüfung in neun Fremdsprachen abgelegt werden: Albanisch, Englisch, Hocharabisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Türkisch und Ukrainisch.
  • Bei der vollständigen Grundqualifikation wurde die praktische Prüfung von 210 auf 120 Minuten verkürzt. Davon entfallen 90 Minuten auf die Fahrprobe, zuvor waren es 120 Minuten. Der Prüfungsteil zur Bewältigung kritischer Fahrsituationen ist entfallen.
  • Die Ukraine und Montenegro wurden in die Staatenliste der Anlage 11 zur Fahrerlaubnis-Verordnung aufgenommen. Fahrerlaubnisse aus diesen Ländern können damit unter den dort festgelegten Bedingungen umgeschrieben werden.

Für Betriebe, die international rekrutieren, senkt vor allem die fremdsprachige Prüfung eine Hürde, an der zuvor viele Verfahren hingen. Was das konkret für den Ablauf bedeutet, steht auf der Seite LKW-Fahrer aus dem Ausland rekrutieren.

Was das für Ihren Betrieb bedeutet

  • Stellen bleiben länger offen. Je ländlicher der Standort, desto länger. Das trifft gerade Betriebe, die verkehrsgünstig liegen und deshalb Aufträge hätten.
  • Das vorhandene Team trägt mehr. Mehrarbeit und verschobene Touren sind ein schneller Weg, auch die Verbliebenen zu verlieren.
  • Aufträge werden abgelehnt. Irgendwann begrenzt das Personal die Kapazität, nicht der Fuhrpark.
  • Prüfen Sie Ihre eigene Altersstruktur. Der Branchenwert von 39 Prozent sagt nichts über einen einzelnen Betrieb aus. Je nach Einstellungspolitik und Region kann Ihre Belegschaft deutlich jünger oder deutlich älter sein. Ein Blick in die Personalliste klärt das in wenigen Minuten.

Den eigenen Bedarf ausrechnen

Bundeszahlen helfen beim Einordnen. Für die Planung lässt sich die Rechnung in einer halben Stunde selbst aufstellen.

  1. Fahrer nach Geburtsjahrgang sortieren. Die Personalliste reicht dafür aus.
  2. Abgänge der nächsten fünf Jahre markieren. Wer erreicht wann die Regelaltersgrenze? Frühverrentung und gesundheitsbedingtes Ausscheiden gehören mit hinein, gerade bei Fahrern über 60.
  3. Fluktuation dazurechnen. Wie viele Fahrer haben in den letzten drei Jahren gekündigt? Dieser Wert bleibt meist stabil.
  4. Gegenrechnen, was nachkommt. Eigene Auszubildende, zugesagte Einstellungen, Rückkehrer.
  5. Zum Schluss die Differenz auf Jahre verteilen. Das Ergebnis ist Ihr jährlicher Rekrutierungsbedarf.

Der Nutzen dieser Rechnung liegt im Zeitpunkt: Sie verlegt die Entscheidung über Ausbildung oder internationale Rekrutierung nach vorn, wo noch Spielraum besteht.

Was Speditionen tun können

Eine Maßnahme allein löst das Problem nicht. Wirksam ist eine Kombination.

Die eigenen Fahrer halten

Der günstigste gewonnene Fahrer ist der, der bleibt. Planbare Touren, verlässliche Heimkehrzeiten, funktionierende Fahrzeuge und eine erreichbare Disposition gehören in Befragungen regelmäßig zu den Punkten, die Fahrer an einem Arbeitgeber halten. Sie sind unspektakulär und werden deshalb selten konsequent umgesetzt.

Selbst qualifizieren

Hier lohnt die Unterscheidung zweier Wege. Die dreijährige Ausbildung zur Berufskraftfahrerin oder zum Berufskraftfahrer bildet umfassend aus und bringt erst nach drei Jahren einen einsatzfähigen Fahrer. Für Quereinsteiger führt dagegen der Weg über Führerschein und beschleunigte Grundqualifikation mit 140 Unterrichtsstunden zum Ziel, und das in deutlich kürzerer Zeit. Beides ist Qualifizierung, der Zeithorizont unterscheidet sich jedoch erheblich.

Wer Führerschein und Grundqualifikation finanziert, erschließt sich Quereinsteiger, die sonst nicht in Frage kämen. Absichern lässt sich diese Investition über eine Rückzahlungsvereinbarung, die an eine Mindestbeschäftigungsdauer koppelt. Solche Klauseln sind zulässig, allerdings nur in engen Grenzen: Die Bindungsdauer muss zur Dauer der Maßnahme passen, und die Vereinbarung muss danach unterscheiden, aus welchem Grund das Arbeitsverhältnis endet. Eine Vorlage aus dem Internet hält dieser Prüfung selten stand.

Inländische Reserven erschließen

Frauen, Quereinsteiger aus anderen Branchen, Rückkehrer. Diese Gruppen brauchen Einstiegsmodelle, die zu ihrem Leben passen, und damit Touren, die nicht grundsätzlich fünf Nächte dauern.

Im Ausland rekrutieren

Für Staatsangehörige der EU, des EWR und der Schweiz gilt Freizügigkeit: kein Visum, keine Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit. Fahrerlaubnis der passenden Klasse und ein gültiger Fahrerqualifizierungsnachweis sind trotzdem erforderlich, und die Konkurrenz um dieselben Fahrer ist europaweit.

Aus Drittstaaten ist der Weg aufwendiger und hat das größte verbleibende Volumen. Drei Wege kommen in Betracht, je nachdem, ob der Fahrer die erforderliche Fahrerlaubnis und die Berufskraftfahrerqualifikation mitbringt oder sie in Deutschland erwirbt. Für den Erwerb in Deutschland setzt § 24a Abs. 2 BeschV voraus, dass der Fahrer bereits eine Fahrerlaubnis aus seinem Herkunftsland besitzt. Für die Qualifizierung sieht die Vorschrift einen Rahmen von bis zu 15 Monaten vor, im begründeten Einzelfall verlängerbar um bis zu sechs weitere Monate. Dieser Rahmen ist eine rechtliche Höchstdauer und keine übliche Projektdauer: Wie lange es tatsächlich dauert, hängt von Fahrschulterminen, Prüfungen und Sprachstand ab. Alle Einzelheiten stehen hier: LKW-Fahrer aus dem Ausland rekrutieren.

Ein Punkt daraus gehört an diese Stelle, weil er in der Praxis regelmäßig unterschätzt wird. Nach den Anwendungshinweisen des Bundesinnenministeriums zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz obliegt die Prüfung der fahrerlaubnis- und berufskraftfahrerrechtlichen Voraussetzungen dem Arbeitgeber. Aus einer erteilten Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit folgt deshalb nicht, dass der Fahrer in Deutschland einen Lkw führen darf. Beides sind getrennte Rechtskreise, und die Verantwortung für den tatsächlichen Einsatz liegt im Betrieb.

Was kurzfristig nicht hilft

Automatisierung entlastet in einzelnen Bereichen und ersetzt auf absehbare Zeit keinen Fahrer im Verteiler- oder Fernverkehr.

Höhere Vergütung kann die eigene Wettbewerbsfähigkeit und die Bindung der Belegschaft verbessern. Das verfügbare Fahrerangebot vergrößert sie kurzfristig allerdings nicht.

Eine dreijährige Ausbildung wirkt, aber erst nach Jahren, und sie läuft gegen jährliche Abgänge an, die ein Vielfaches der Ausbildungszahlen betragen. Schneller greift die beschleunigte Grundqualifikation für Quereinsteiger, die allerdings voraussetzt, dass sich überhaupt Kandidaten finden.

Häufige Fragen

Wie viele LKW-Fahrer fehlen in Deutschland?

Der BGL bezifferte die Lücke im Januar 2026 auf „120.000 plus X“. Für 2023 kam die Konsortialstudie zum Fahrpersonal auf über 70.000 und prognostizierte eine Zunahme von rund 20.000 jährlich. Beide Angaben beschreiben eine sechsstellige Lücke, beruhen aber auf unterschiedlichen Methoden und Berichtsjahren und lassen sich nicht direkt gegeneinander verrechnen. Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht keine bundesweite Mangelzahl, führt Berufskraftfahrer aber als Engpassberuf.

Warum gehen die Zahlen zum Fahrermangel auseinander?

Weil sie unterschiedlich entstehen. Beim BGL handelt es sich um eine Verbandsschätzung, bei der Studienzahl um eine Modellrechnung auf Basis amtlicher Statistiken, und die Bundesagentur misst Engpässe über Indikatoren wie Vakanzzeit und Arbeitsuchenden-Stellen-Relation. Dazu kommen verschiedene Berichtsjahre.

Warum fehlen so viele Fahrer?

Vor allem wegen der Altersstruktur. 2023 waren 39 Prozent der Berufskraftfahrer im Gütertransport mindestens 55 Jahre alt, gegenüber 25 Prozent über alle Berufe. Jährlich gehen nach BGL-Angaben rund 30.000 bis 35.000 Fahrer in den Ruhestand, während 15.000 bis 20.000 nachkommen. Dazu kommen die Einstiegskosten und Arbeitsbedingungen, die mit anderen Branchen konkurrieren.

Wird sich der Fahrermangel von selbst entspannen?

Danach sieht es nicht aus. Zuletzt ist die Lücke langsamer gewachsen, weil weniger transportiert wurde. Zieht die Nachfrage wieder an, wirkt dieser Effekt in die Gegenrichtung, und die Verrentungswelle läuft davon unabhängig weiter.

Lohnt es sich, Fahrer selbst auszubilden?

Für die mittelfristige Planung ja, weil es Quereinsteiger erschließt. Kurzfristige Fahrleistung entsteht dadurch nicht. Vertraglich absichern lässt sich die Investition, allerdings nur innerhalb der engen Grenzen, die die Rechtsprechung für Rückzahlungsklauseln gesetzt hat.

Ist internationale Rekrutierung schneller als Ausbildung?

Das hängt davon ab, was der Fahrer mitbringt. Wer bereits über die erforderliche Fahrerlaubnis aus der EU oder dem EWR und eine dort erworbene Berufskraftfahrerqualifikation verfügt, kann nach Visum und Einreise eingesetzt werden. Eine Fahrerlaubnis und eine Qualifikation aus dem Herkunftsland genügen dafür in der Regel nicht. Wer beides in Deutschland erwirbt, braucht dafür eine Fahrerlaubnis aus dem Herkunftsland als Grundlage. § 24a Abs. 2 BeschV sieht für die Qualifizierung einen Rahmen von bis zu 15 Monaten vor, im begründeten Einzelfall um bis zu sechs Monate verlängerbar. Diese Frist ist eine rechtliche Höchstdauer, kein Erfahrungswert für die Projektdauer.

Woher kommen internationale Fahrer typischerweise?

Aus den Westbalkanstaaten, aus der Ukraine und aus den Staaten der Kaukasus- und Zentralasienregion. Welches Land im Einzelfall passt, hängt davon ab, ob die dortige Fahrerlaubnis umgeschrieben werden kann, wie lange die Auslandsvertretung für Visumtermine braucht und ob vor Ort eine belastbare Partnerstruktur besteht.

Fahrerbedarf besprechen

Sagen Sie uns, wie viele Fahrer Sie brauchen, für welche Touren und ab wann. Im ersten Gespräch klären wir, welcher Weg für Ihren Betrieb passt, was er zeitlich bedeutet und was bei Ihnen dafür vorbereitet sein muss. Das Gespräch ist kostenfrei und verpflichtet zu nichts.

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Weiterführend: LKW-Fahrer aus dem Ausland rekrutieren · § 24a BeschV im Detail · Westbalkanregelung für Berufskraftfahrer · Fachkräfte aus dem Ausland einstellen

Quellen

  • Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung, Angaben zum Fahrermangel, Januar 2026
  • Konsortialstudie „Begegnung von Kapazitätsengpässen in der Logistik mit Schwerpunkt Fahrpersonal“, Logistics Advisory Experts, TU Dresden und Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt, Januar 2023
  • Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 13. Januar 2025 zum Anteil der Babyboomer in Mangelberufen, Berichtsjahr 2023
  • Bundesagentur für Arbeit, Fachkräfteengpassanalyse 2025, veröffentlicht Mai 2026
  • Anwendungshinweise des Bundesministeriums des Innern zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz, Stand 18. November 2023
  • § 24a Beschäftigungsverordnung
  • Anlage 11 zur Fahrerlaubnis-Verordnung, Stand 18. August 2026

Stand: Oktober 2026. Die genannten Schätzungen zum Fahrermangel stammen von Branchenverbänden und aus Studien und unterscheiden sich je nach Methode und Berichtsjahr. Dieser Text gibt einen allgemeinen Überblick und ersetzt keine Beratung im Einzelfall.