Dieser Artikel dient der allgemeinen Information über die Kenntnisprüfung in der Pflege. Die genauen Prüfungsanforderungen variieren je nach Bundesland und zuständiger Behörde. Für Ihre konkrete Situation wenden Sie sich bitte an die zuständige Anerkennungsstelle oder an einen spezialisierten Berater. Sie haben Ihren Defizitbescheid in der Hand. Die Anerkennungsbehörde hat festgestellt,…
WeiterlesenUniversitätskliniken und Großkrankenhäuser in Deutschland und Österreich haben in den letzten zehn Jahren tausende Pflegekräfte aus dem Ausland angeworben. Manche Projekte sind gescheitert. Andere laufen so gut, dass ehemalige Neuankömmlinge heute selbst Stationen leiten. Dieser Artikel schaut auf die Fälle, in denen es funktioniert hat – und fragt, warum. Jede…
WeiterlesenWie Kliniken und Pflegeeinrichtungen internationale Fachkräfte nicht nur gewinnen, sondern auch langfristig halten Sie haben Monate investiert, Tausende Euro ausgegeben, Papiere gesammelt, Visa organisiert – und dann kündigt die neue Pflegekraft nach vier Monaten. Was ist schiefgelaufen? In den meisten Fällen liegt die Antwort nicht im Rekrutierungsprozess. Sie liegt in…
WeiterlesenKurzantwort für Arbeitgeber: Pflegefachkräfte aus EU-Staaten wie Polen, Rumänien oder Kroatien profitieren von automatischer Berufsanerkennung und Arbeitnehmerfreizügigkeit – kein Visum, kein Anerkennungsverfahren, Arbeitsbeginn innerhalb weniger Wochen. Für Fachkräfte aus den Nicht-EU-Balkanstaaten (Bosnien, Serbien, Albanien, Kosovo, Nordmazedonien, Montenegro) greift die Westbalkanregelung als Einreisebrücke, die Berufsanerkennung muss jedoch nachgeholt werden. Vermittlungskosten bei EU-Fachkräften:…
WeiterlesenKurzantwort für Arbeitgeber: Internationale Pflegekräfte können über das Triple Win-Programm, die Westbalkanregelung oder private Agenturen rekrutiert werden. Rechnen Sie mit Gesamtkosten von 15.000–30.000 € pro Fachkraft und einer Vorlaufzeit von 6–12 Monaten. Das beschleunigte Fachkräfteverfahren (411 € Gebühr) kann die Visumerteilung auf ca. 4 Monate verkürzen. Seit dem PUEG (Juli 2023) ist ein…
WeiterlesenFünf Pflegeheime geschlossen, 550 Betten gestrichen. Das war Hamburg im Jahr 2024. Nicht wegen fehlender Bewohner, nicht wegen Renovierung. Weil kein Personal da war. Was in Hamburg Schlagzeilen machte, ist in Mecklenburg-Vorpommern, im Saarland und in Teilen Bayerns längst stiller Alltag. Ambulante Dienste lehnen Klienten ab. Stationen werden zusammengelegt. PDLs…
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