Pflegekräfte aus Georgien rekrutieren

Georgien als Herkunftsland: Ein Überblick

Georgien, das kleine Land im Südkaukasus zwischen Europa und Asien, rückt zunehmend in den Fokus deutscher Personalverantwortlicher im Gesundheitswesen. Mit einer Bevölkerung von etwa 3,7 Millionen Menschen und einer langen Tradition in der medizinischen Ausbildung bietet das Land qualifizierte Pflegekräfte, die eine echte Alternative zu den bekannteren Rekrutierungsländern darstellen können.

Die georgische Gesundheitsausbildung hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten grundlegend modernisiert. Seit dem Beitritt zum Bologna-Prozess orientiert sich das Hochschulsystem an europäischen Standards. Die Akkreditierungsbehörde NCEQE (National Center for Educational Quality Enhancement) ist seit 2019 Vollmitglied der European Association for Quality Assurance in Higher Education (ENQA) und wurde 2018 von der World Federation for Medical Education (WFME) anerkannt. Das sind keine leeren Titel, sondern Belege dafür, dass die georgische Hochschulbildung nach internationalen Maßstäben geprüft wird.

Was Recruiter außerdem wissen sollten: Georgien steht nicht auf der WHO-Liste der Länder mit kritischem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen. Die Rekrutierung von dort ist also ethisch unbedenklich und unterliegt keinen Beschränkungen nach §38 BeschV.

Die georgische Pflegeausbildung im Detail

Struktur und Umfang

Die Pflegeausbildung in Georgien erfolgt als akademisches Bachelorstudium (Bachelor of Nursing, B.N.) und umfasst:

  • Studiendauer: 4 Jahre (8 Semester)
  • Gesamtumfang: 240 ECTS-Punkte
  • Davon Pflichtmodule: 187 ECTS
  • Wahlmodule: 52 ECTS
  • Freie Komponenten: 11 ECTS

Der praktische Anteil ist erheblich: Rund 90 bis 112 ECTS entfallen auf klinische Praxis und profilbezogene Kurse. Die klinische Ausbildung findet in Krankenhäusern, Polikliniken, ambulanten Einrichtungen und Langzeitpflegeeinrichtungen statt.

Ausbildungsinhalte

Das Curriculum an georgischen Universitäten wie der Tbilisi State Medical University, der University of Georgia oder der Caucasus International University deckt ein breites Spektrum ab:

Grundlagenfächer:

  • Anatomie und Physiologie
  • Medizinische Biochemie
  • Histologie, Zytologie, Embryologie
  • Allgemeine und Organpathologie
  • Grundlagen der Pharmakologie
  • Mikrobiologie und Immunologie

Pflegefachliche Module:

  • Pflegeprozess und Dokumentation
  • Innere Medizin (Kardiologie, Pneumologie, Gastroenterologie, Nephrologie, Neurologie)
  • Chirurgische Pflege (Allgemeinchirurgie, Orthopädie, Urologie, Gefäßchirurgie)
  • Pädiatrie
  • Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Psychiatrische Pflege
  • Geriatrische Pflege
  • Anästhesie, Reanimation und Notfallmedizin
  • Onkologische Pflege
  • Häusliche Pflege und Rehabilitation

Zusätzliche Kompetenzen:

  • Biostatistik und Epidemiologie
  • Medizinethik
  • Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens
  • Public Health und Gesundheitsinformationssysteme
  • Kommunikation und Patientenedukation

Lehr- und Prüfungsmethoden

Die georgische Pflegeausbildung nutzt moderne Lehrmethoden, die deutschen Recruitern vertraut sein dürften:

  • Problem-Based Learning (PBL)
  • Clinical Simulation mit High-Fidelity-Simulatoren
  • Case-Based Clinical Reasoning (CBCR)
  • Direct Observation of Procedural Skills (DOPS)
  • Mini-Clinical Evaluation Exercise (Mini-CEX)
  • Workplace Based Assessment (WPBA)
  • Objective Structured Clinical Examination (OSCE)

Die Prüfung erfolgt nach einem 100-Punkte-System, das dem ECTS-Bewertungssystem entspricht: A (91-100), B (81-90), C (71-80), D (61-70), E (51-60). Das dürfte bei der späteren Anerkennung die Einordnung erleichtern.

Vergleich mit der deutschen Pflegefachkraft-Ausbildung

Die zentrale Frage für Recruiter: Wie verhält sich die georgische Ausbildung zur deutschen Qualifikation als Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann?

Struktureller Vergleich

Merkmal Deutschland Georgien
Ausbildungstyp Berufsfachschulisch (seit 2020 generalistisch) Akademisch (Bachelor)
Dauer 3 Jahre 4 Jahre
Theorie 2.100 Stunden ca. 1.800-2.000 Stunden (geschätzt)
Praxis 2.500 Stunden 90-112 ECTS (ca. 2.250-2.800 Stunden)
Abschluss Staatliche Prüfung Bachelor of Nursing (B.N.)
Qualifikationsniveau DQR 4 EQR/NQR 6 (Bachelor)

Inhaltliche Überschneidungen

Die generalistische Pflegefachkraft-Ausbildung in Deutschland seit 2020 umfasst Einsätze in:

  • Akutpflege (Krankenhaus)
  • Stationärer Langzeitpflege (Altenheim)
  • Ambulanter Pflege
  • Pädiatrie
  • Psychiatrie

Diese Bereiche werden auch in der georgischen Ausbildung abgedeckt. Die Praxiseinsätze finden unter Anleitung erfahrener Mentoren statt, vergleichbar mit der deutschen Praxisanleitung.

Wesentliche Unterschiede

Akademischer vs. berufsfachschulischer Ansatz: Die georgische Ausbildung ist ein vollwertiges Hochschulstudium mit wissenschaftlichem Arbeiten, Forschungsprojekten und einer Bachelor-Thesis. Das kann ein Vorteil sein, wenn Pflegekräfte später in Bereichen wie Qualitätsmanagement, Praxisanleitung oder Pflegewissenschaft eingesetzt werden sollen.

Geriatrische Pflege: In Deutschland ist die Altenpflege ein zentraler Bestandteil der generalistischen Ausbildung. In Georgien existiert zwar ein Modul zur geriatrischen Pflege, aber die stationäre Langzeitpflege hat dort traditionell einen geringeren Stellenwert. Pflegekräfte aus Georgien haben oft weniger Erfahrung mit deutschen Pflegeheimstrukturen.

Sprache der Ausbildung: Viele georgische Pflegeprogramme werden auf Englisch angeboten, um internationale Studierende anzuziehen. Das bedeutet, dass einige Absolventen ihre Fachterminologie zwar auf Englisch beherrschen, aber nicht unbedingt auf Deutsch oder Georgisch.

Das Anerkennungsverfahren: Schritt für Schritt

Georgien ist ein Drittstaat, daher ist eine automatische Anerkennung ausgeschlossen. Pflegekräfte aus Georgien müssen das reguläre Anerkennungsverfahren durchlaufen.

Zuständige Behörde

Die Anerkennung erfolgt beim Regierungspräsidium oder Landesprüfungsamt des Bundeslandes, in dem die Beschäftigung aufgenommen werden soll. Die einmal erteilte Anerkennung gilt bundesweit.

Erforderliche Unterlagen

  • Identitätsnachweis (Pass)
  • Nachweis der Berufsqualifikation (Bachelor-Urkunde, Diploma Supplement)
  • Fächerübersicht und Stundennachweise
  • Arbeitszeugnisse (falls vorhanden)
  • Sprachzertifikat B2 Deutsch
  • Gesundheitszeugnis
  • Führungszeugnis bzw. Certificate of Good Standing
  • Beglaubigte Übersetzungen aller nicht-deutschen Dokumente

Mögliche Ergebnisse

Volle Anerkennung: Eher selten bei Drittstaatsqualifikationen, aber möglich, wenn die Ausbildung keine wesentlichen Unterschiede aufweist.

Defizitbescheid mit Ausgleichsmaßnahme: Der Regelfall. Die Behörde stellt fest, welche Inhalte oder Stundenumfänge fehlen. Die Pflegekraft kann dann wählen zwischen:

  • Kenntnisprüfung: Mündlich-praktische Prüfung, die zeigt, dass die Kenntnisse der deutschen Ausbildung entsprechen
  • Anpassungslehrgang: Praktische Tätigkeit unter Aufsicht in den festgestellten Defizitbereichen, Dauer variabel (oft 6 bis 18 Monate)

Verzicht auf Gleichwertigkeitsprüfung: Seit 2024 können Pflegekräfte freiwillig auf die individuelle Prüfung verzichten und direkt in einen Anpassungslehrgang gehen. Das kann das Verfahren beschleunigen, bedeutet aber möglicherweise längere Ausgleichsmaßnahmen.

Typische Defizite bei georgischen Qualifikationen

Basierend auf den Curricula ist zu erwarten, dass folgende Bereiche als Defizite festgestellt werden könnten:

  • Geriatrische/gerontologische Pflege: weniger Praxisstunden als in Deutschland gefordert
  • Ambulante Pflege: In Georgien weniger etabliert als in Deutschland
  • Deutsche Pflegestandards und Dokumentation: Systemspezifische Kenntnisse fehlen naturgemäß

Zeitrahmen und Kosten

  • Dauer des Anerkennungsverfahrens: 3-6 Monate
  • Verfahrensgebühren: 170-845 Euro (je nach Bundesland)
  • Übersetzungskosten: ca. 200-400 Euro
  • Ggf. Kosten für Kenntnisprüfung oder Anpassungslehrgang

Sprachliche Voraussetzungen

Gesetzliche Anforderungen

  • B2-Niveau nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) ist Voraussetzung für die volle Berufsanerkennung
  • In manchen Bundesländern zusätzlich eine Fachsprachprüfung Pflege (z.B. telc Deutsch B2-C1 Pflege)

Sprachliche Ausgangslage

Georgisch gehört zu den kartvelischen Sprachen und ist mit keiner europäischen Sprache verwandt. Das bedeutet: Deutschlernen ist für Georgier keine einfache Sache. Im Gegensatz zu Sprechern slawischer Sprachen gibt es keine verwandten Vokabeln oder ähnliche Grammatikstrukturen.

Allerdings sind viele georgische Pflegekräfte jung, gut ausgebildet und motiviert. Englischkenntnisse sind verbreitet, was beim Fachvokabular helfen kann. Realistische Erwartung: 12-18 Monate intensives Deutschlernen bis zum B2-Niveau.

Empfehlung für Arbeitgeber

Investieren Sie in Sprachkurse vor der Einreise (mindestens A2, besser B1) und setzen Sie die Sprachförderung nach Ankunft fort. Die Kombination aus Sprachkurs und begleitetem Praxiseinsatz funktioniert erfahrungsgemäß am besten.

Einreise und Arbeitserlaubnis

Visumoptionen

  • 18a AufenthG – Fachkräftevisum: Bei voller Anerkennung der Berufsqualifikation können georgische Pflegekräfte ein Visum zur Beschäftigung als Fachkraft beantragen. Voraussetzung: konkreter Arbeitsvertrag und erteilte Berufszulassung.
  • 16d AufenthG – Visum zur Anerkennung: Bei Teilanerkennung (Defizitbescheid) kann ein Visum zum Zweck der Anerkennung erteilt werden. Die Pflegekraft kann dann in Deutschland den Anpassungslehrgang absolvieren oder sich auf die Kenntnisprüfung vorbereiten.

Anerkennungspartnerschaft (seit 2024): Arbeitgeber können eine Anerkennungspartnerschaft mit der Pflegekraft abschließen. Das ermöglicht die Einreise mit A2-Sprachkenntnissen, die Anerkennung erfolgt dann begleitend zur Beschäftigung. Die Pflegekraft arbeitet zunächst als Pflegehelferin.

Beschleunigtes Fachkräfteverfahren

Arbeitgeber können bei der Ausländerbehörde das beschleunigte Fachkräfteverfahren nach §81a AufenthG beantragen. Vorteile:

  • Koordinierte Bearbeitung durch eine Behörde
  • Beschleunigte Terminvergabe bei der Botschaft
  • Verkürzte Bearbeitungszeiten (3-4 Monate statt 6+ Monate)
  • Gebühr: 411 Euro (trägt der Arbeitgeber)

Die deutsche Botschaft in Tbilisi ist für Visaangelegenheiten zuständig.

Praktische Aspekte: Was Recruiter beachten sollten

Rekrutierungskanäle

Direktrekrutierung: Kontaktaufnahme zu georgischen Universitäten wie der Tbilisi State Medical University oder der University of Georgia. Diese haben oft Career Services, die bei der Vermittlung helfen.

Personalvermittlungsagenturen: Einige Agenturen haben begonnen, sich auf den georgischen Markt zu spezialisieren. Achten Sie auf das Gütesiegel „Faire Anwerbung Pflege Deutschland“.

DeFa (Deutsche Fachkräfteagentur für Gesundheits- und Pflegeberufe): Kann bei der Strukturierung des Rekrutierungsprozesses beraten, vermittelt aber nicht direkt aus Georgien.

Kulturelle Aspekte

  • Georgien hat eine stark familienorientierte Kultur. Die Entscheidung zur Migration fällt oft im Familienverbund.
  • Gastfreundschaft ist ein zentraler Wert. Georgische Mitarbeiter schätzen persönliche Wertschätzung.
  • Die georgisch-orthodoxe Kirche spielt eine wichtige Rolle. Religiöse Feiertage sollten respektiert werden.
  • Georgier sind oft direkt in der Kommunikation, was manchmal mit deutscher Sachlichkeit gut harmoniert.

Integrationsmaßnahmen

Erfolgreiche Integration erfordert:

  • Strukturierte Einarbeitung mit festen Ansprechpartnern
  • Fortlaufende Sprachförderung am Arbeitsplatz
  • Unterstützung bei Behördengängen und Wohnungssuche
  • Möglichkeit zum Austausch mit anderen internationalen Kollegen
  • Regelmäßige Feedbackgespräche

Gehalt und Erwartungen

Zum Vergleich: Das Medianeinkommen für Pflegekräfte in Georgien liegt bei etwa 280 Euro monatlich (774 GEL). Deutsche Gehälter sind somit um ein Vielfaches höher, was eine starke Motivation zur Migration darstellt. Gleichzeitig bedeutet das, dass georgische Pflegekräfte oft zunächst auf Ersparnisse angewiesen sind, bis die ersten Gehälter eingehen. Unterstützung bei der Überbrückung kann die Bindung stärken.

Stärken und Herausforderungen georgischer Pflegekräfte

Stärken

Akademische Grundbildung: Der Bachelor-Abschluss bedeutet ein höheres formales Qualifikationsniveau. Absolventen sind an wissenschaftliches Arbeiten gewöhnt und können komplexe Zusammenhänge reflektieren.

Theoretisches Fundament: Die umfassende Ausbildung in Grundlagenfächern wie Anatomie, Pathologie und Pharmakologie schafft ein solides Verständnis medizinischer Zusammenhänge.

Moderne Lehrmethoden: Simulation, OSCE, Problem-Based Learning sind keine Fremdwörter. Viele Absolventen sind mit patientenzentrierten, evidenzbasierten Ansätzen vertraut.

Englischkenntnisse: Können den Zugang zur internationalen Fachliteratur erleichtern und bei der Kommunikation mit Patienten aus anderen Ländern hilfreich sein.

Motivation: Die Entscheidung zur Migration nach Deutschland ist oft gut überlegt. Wer diesen Weg geht, bringt in der Regel hohe Eigenmotivation mit.

Herausforderungen

Sprachbarriere: Deutsch ist für Georgier schwer zu lernen. Geduld und fortlaufende Sprachförderung sind unerlässlich.

Geriatrische Versorgung: Die deutsche Altenpflege mit ihren spezifischen Konzepten (Biografiearbeit, Validation, Aktivierung) erfordert Einarbeitung.

Systemkenntnis: Das deutsche Gesundheitssystem mit seinen Besonderheiten (SGB V, SGB XI, Pflegegrade, MDK-Prüfungen) muss erlernt werden.

Dokumentationskultur: Die detaillierte Pflegedokumentation nach deutschen Standards unterscheidet sich von georgischen Praktiken.

Kulturelle Anpassung: Unterschiedliche Vorstellungen von Hierarchie, Teamarbeit und Patientenautonomie erfordern Anpassung auf beiden Seiten.

Fazit: Lohnt sich die Rekrutierung aus Georgien?

Georgien ist kein klassisches Rekrutierungsland wie die Philippinen, Indien oder die Westbalkanstaaten. Die Infrastruktur für großangelegte Rekrutierungsprogramme existiert noch nicht in gleichem Maße. Wer georgische Pflegekräfte gewinnen möchte, muss derzeit mehr Eigeninitiative aufbringen.

Andererseits bietet Georgien gut ausgebildete, motivierte Fachkräfte mit akademischem Hintergrund. Das Land liegt geografisch näher als viele asiatische Herkunftsländer, was Reisen und Heimatbesuche erleichtert. Die kulturelle Prägung ist europäisch beeinflusst, und die politische Orientierung Georgiens geht klar Richtung Europa.

Für Arbeitgeber, die bereit sind, in individuelle Rekrutierung und sorgfältige Integration zu investieren, können georgische Pflegekräfte eine wertvolle Ergänzung des Teams sein. Die akademische Ausbildung qualifiziert sie perspektivisch auch für Aufgaben jenseits der direkten Pflege: als Praxisanleiter, in der Qualitätssicherung oder im Pflegemanagement.

Die Empfehlung: Beginnen Sie mit einem kleinen Pilotprojekt. Rekrutieren Sie zwei bis drei Pflegekräfte, begleiten Sie deren Integration intensiv, und evaluieren Sie die Erfahrungen, bevor Sie das Engagement ausweiten.

Weiterführende Informationen und Ressourcen

Offizielle Portale:

  • Anerkennung in Deutschland: www.anerkennung-in-deutschland.de
  • Make it in Germany: www.make-it-in-germany.com
  • DeFa (Deutsche Fachkräfteagentur): www.defa-agentur.de

Georgische Institutionen:

  • Tbilisi State Medical University: www.tsmu.edu
  • University of Georgia (Tbilisi): www.ug.edu.ge
  • NCEQE (Akkreditierungsbehörde): www.eqe.ge

Gütesiegel und ethische Rekrutierung:

  • Gütesiegel „Faire Anwerbung Pflege Deutschland“
  • WHO-Verhaltenskodex zur internationalen Rekrutierung

Dieser Artikel richtet sich an Personalverantwortliche und Recruiter in deutschen Krankenhäusern, Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten. Er ersetzt keine individuelle Rechtsberatung zum Aufenthalts- oder Berufsanerkennungsrecht.