Deutschland erlebt einen gravierenden Pflegefachkräftemangel – kaum in einem anderen Bereich ist der Mangel an qualifiziertem Personal so ausgeprägt wie in der Pflege. Schätzungen zufolge sind bereits heute über 100.000 Pflegestellen unbesetzt, und bis zum Jahr 2034 könnte der Bedarf auf bis zu 500.000 Pflegefachkräfte anwachsen. Gleichzeitig gibt es in Ländern wie Albanien und Serbien viele motivierte Pflegekräfte, die in ihren Heimatländern häufig keine adäquaten Beschäftigungsmöglichkeiten finden.
Lässt sich eine Brücke zwischen dem Westbalkan und Deutschland schlagen, von der beide Seiten profitieren? Wie kann eine Zusammenarbeit zwischen einer deutschen Arbeitsvermittlung und albanischen oder serbischen Recruiting-Agenturen dazu beitragen, diese Lücke zu schließen? Diesen Fragestellungen widmet sich unser Expertenbeitrag.
Ein gemeinsames Engagement für die Pflege: Deutsche und westbalkanische Partner rekrutieren Pflegefachkräfte für Deutschland – mit Herz und Verstand.
Win-win-Situation durch internationale Zusammenarbeit
Tatsächlich lassen sich der Pflegefachkräftemangel in Deutschland und das Arbeitskräftepotenzial in Albanien und Serbien zu einer echten Win-win-Situation verbinden. Während deutsche Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen händeringend nach Personal suchen, verfügen einige Länder des westlichen Balkans – wie etwa Albanien – über etwas, wovon Deutschland derzeit nur träumen kann: einen Überschuss an qualifizierten Pflegefachkräften. Selbst die renommierten Berliner Charité-Kliniken haben bereits Dutzende Pflegekräfte aus Albanien rekrutiert und sich dabei bewusst für ein Land entschieden, das selbst nicht unter einem akuten Pflegenotstand leidet.
Dieses Konzept folgt dem sogenannten „Triple-Win“-Prinzip: Alle Beteiligten profitieren. Deutsche Gesundheitseinrichtungen können dringend benötigte Stellen mit motiviertem Fachpersonal besetzen, die Pflegefachkräfte erhalten faire Beschäftigungsmöglichkeiten und neue berufliche Perspektiven, und die Herkunftsländer profitieren von sinkender Arbeitslosigkeit sowie von Rücküberweisungen der im Ausland tätigen Arbeitskräfte.
Ein gemeinsames Programm der Bundesagentur für Arbeit (ZAV) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) – das Triple-Win-Projekt – vermittelt seit 2013 erfolgreich Pflegefachkräfte aus ausgewählten Ländern nach Deutschland. Dabei ist es von zentraler Bedeutung, ausschließlich mit Herkunftsländern zusammenzuarbeiten, die über einen Überschuss an gut ausgebildeten Pflegefachkräften verfügen, um einen Brain Drain zu vermeiden und eine ethisch verantwortungsvolle Rekrutierung sicherzustellen.
Konkrete Vorteile der Zusammenarbeit
Warum sollten albanische oder serbische Recruiting-Agenturen mit einer deutschen Vermittlungsagentur kooperieren? Die Vorteile liegen auf der Hand:
- Gezielte lokale Talentgewinnung: Lokale Partner kennen den regionalen Arbeitsmarkt, sprechen die Sprache der Kandidatinnen und Kandidaten und genießen das Vertrauen vor Ort. Dadurch können geeignete Pflegefachkräfte wesentlich gezielter angesprochen und bereits im Vorfeld sowohl fachlich als auch persönlich eingeschätzt werden.
- Hochqualifizierte Fachkräfte: Die Pflegeausbildung in Ländern wie Albanien, Serbien und Nordmazedonien ist von hoher Qualität – häufig absolvieren Pflegekräfte ein dreijähriges Bachelorstudium in der Pflege. Deutsche Arbeitgeber schätzen diese solide Ausbildung und das hohe professionelle Niveau der Bewerberinnen und Bewerber.
- Gemeinsame Sprachförderung: Im Rahmen der Zusammenarbeit werden bereits vor der Ausreise organisierte Sprachkurse bis zum Niveau B2 (gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) angeboten. So stellen beide Partner sicher, dass Sprachbarrieren die Integration nicht behindern. Etablierte Vermittler organisieren Deutschkurse von A1 bis B2 im Herkunftsland, inklusive offizieller Zertifikatsprüfungen (z. B. Goethe-Zertifikat).
- Kulturelle Vorbereitung: Pflege ist ein zutiefst menschlicher Beruf – Empathie und Verständnis sind entscheidend. Die westliche Orientierung und der europäische Hintergrund vieler westbalkanischer Länder erleichtern die kulturelle Anpassung in Deutschland. Zusätzlich helfen interkulturelle Trainings und Vorbereitungseminare den Kandidatinnen und Kandidaten, sich auf das Leben und Arbeiten in Deutschland einzustellen.
- Effizienz im Anerkennungsprozess: Die deutschen Partner begleiten die Fachkräfte durch den bürokratischen Prozess. Von der Übersetzung der Unterlagen über die Beantragung der Berufsanerkennung bis hin zur Visumsbeschaffung – gemeinsam verläuft dieser Prozess schneller und reibungsloser. Dank der Westbalkanregelung der Bundesregierung haben Fachkräfte aus Albanien, Serbien und anderen westbalkanischen Staaten heute einen deutlich erleichterten Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt: Pro Jahr können bis zu 50.000 Visa speziell für diese Länder erteilt werden.
- Nachhaltige Integration und Betreuung: Die Zusammenarbeit endet nicht mit der Vertragsunterzeichnung. Vielmehr werden die vermittelten Pflegefachkräfte eng begleitet – durch Mentoringprogramme im deutschen Krankenhaus, Unterstützung bei administrativen Abläufen und regelmäßige Feedbackgespräche. Dieses strukturierte Onboarding stellt sicher, dass sich neue Mitarbeitende gut aufgehoben fühlen und dem Team langfristig erhalten bleiben. Eine aktuelle Studie unter albanischen Pflegekräften in Deutschland zeigt, dass ein unterstützendes Arbeitsumfeld mit Mentoren und Fortbildungsmöglichkeiten die Integration deutlich fördert. Die Befragten fühlten sich anerkannt, respektiert und sahen gute berufliche Entwicklungsperspektiven.
Der gemeinsame Prozess: Schritt für Schritt zum Erfolg
Wie funktioniert ein solcher transnationaler Rekrutierungsprozess in der Praxis? Die Zusammenarbeit zwischen der deutschen GmbH und den Partneragenturen in Albanien und Serbien deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab – vom ersten Kontakt bis zum erfolgreichen Arbeitsbeginn:
- Identifikation geeigneter Kandidatinnen und Kandidaten: Lokale Recruiting-Expertinnen und -Experten sprechen gezielt potenzielle Bewerber an – etwa junge Pflegekräfte aus Tirana oder erfahrene Intensivpflegekräfte aus Belgrad. In persönlichen Gesprächen oder per Videointerview verschaffen sie sich einen ersten Eindruck von Qualifikationen, Berufserfahrung und Motivation. Hier kommt das lokale Netzwerk der Partneragenturen voll zum Tragen.
- Sprachkursprogramme bis zum Niveau B2: Deutschkenntnisse sind unerlässlich – für die berufliche Anerkennung in Pflegeberufen ist mindestens das Niveau B2 erforderlich. Daher koordinieren die Partner frühzeitig intensive Sprachkurse. Die Kandidatinnen und Kandidaten verbringen häufig 6 bis 12 Monate mit dem Deutschlernen, sei es in Abendschulen, Vollzeitkursen oder mit zusätzlichem Einzelunterricht. Erfolgsquoten und Durchhaltevermögen steigen deutlich, wenn zukünftige Arbeitgeber und Recruiter den Lernfortschritt begleiten und die Teilnehmenden kontinuierlich motivieren.
- Kulturelle Vorbereitung: Neben der Sprache ist das Verständnis der neuen Kultur entscheidend. In Workshops lernen angehende Pflegefachkräfte alles über die deutsche Arbeitskultur, Patientenrechte, Umgangsformen und den Alltag – vom Prinzip der Pünktlichkeit bis zur Teamkommunikation in Pflegeeinrichtungen. Gleichzeitig werden Erwartungen realistisch eingeordnet: Wie funktioniert das Schichtsystem? Welche Unterschiede gibt es in der Pflegedokumentation? Die offene Auseinandersetzung mit solchen Themen schafft Klarheit und nimmt Ängste.
- Begleitung im Anerkennungsprozess: Da es sich um reglementierte Berufe handelt, müssen im Ausland erworbene Qualifikationen offiziell anerkannt werden. Dieses formale Verfahren kann komplex sein – hier greift die Expertise des deutschen Partners. Er unterstützt bei der Zusammenstellung der erforderlichen Unterlagen, koordiniert gegebenenfalls Anpassungslehrgänge oder Kenntnisprüfungen und steht in engem Kontakt mit den zuständigen Anerkennungsbehörden. So wird sichergestellt, dass die qualifizierten Fachkräfte möglichst schnell als gleichwertige Pflegefachpersonen tätig werden können.
- Abstimmung mit Arbeitgebern in Deutschland: Parallel dazu erfolgt das Matching mit deutschen Krankenhäusern, Pflegeheimen oder ambulanten Diensten. Deutsche Recruiter stellen den Arbeitgebern die Profile ausgewählter Kandidatinnen und Kandidaten vor – häufig unterstützt durch digitale Interviews oder sogar durch die Organisation von Probearbeitstagen vor Ort. So können beide Seiten – Arbeitgeber und Bewerbende – bereits vor Vertragsunterzeichnung prüfen, ob die fachliche und persönliche Passung gegeben ist. Diese Transparenz schafft Vertrauen und stärkt die Bindung.
Gemeinsam Herausforderungen meistern
Natürlich ist ein solches Projekt kein Selbstläufer. Typische Herausforderungen bei der Rekrutierung von Pflegefachkräften aus dem Ausland sollten offen benannt werden:
- Sprachbarrieren und fachliche Kommunikation: Trotz bestandener Sprachprüfung fühlen sich manche Neuankömmlinge zunächst unsicher – etwa bei Telefongesprächen oder beim Ausfüllen der Pflegedokumentation. Medizinische Fachbegriffe und Abkürzungen sind selbst für Muttersprachler anspruchsvoll, weshalb eine begleitende Einarbeitung am Arbeitsplatz unerlässlich ist. Viele albanische Pflegefachkräfte berichten, dass insbesondere die Fachterminologie und die schriftliche Dokumentation zu Beginn ihres Berufseinstiegs in Deutschland eine Hürde darstellen.
- Bürokratie und Wartezeiten: Vom Visumantrag bis zur Anerkennung vergehen häufig viele Monate. Diese Wartezeit kann belastend sein – sowohl für die Kandidatinnen und Kandidaten als auch für die in Deutschland wartenden Arbeitgeber. Geduld und ein professionelles Projektmanagement sind erforderlich, um Fristen und Anträge im Blick zu behalten. Zwar gibt es politische Bestrebungen zur Verbesserung (Stichwort: beschleunigtes Fachkräfteverfahren), doch bis dahin hilft eine enge Begleitung durch die Vermittlungsstellen, unnötige Verzögerungen zu vermeiden.
- Emotionale Belastung und Heimweh: Der Schritt ins Ausland ist für Pflegekräfte eine große Herausforderung. Ein neues Land, eine fremde Sprache und die erstmalige Trennung von Familie und Freunden können sehr belastend sein. Ohne ein stabiles soziales Umfeld drohen Heimweh und Frustration. Umso wichtiger ist eine gezielte emotionale Vorbereitung: Was tun bei Heimweh? Wie knüpft man schnell Kontakte in Deutschland? Einige Programme stellen bereits vor der Ausreise Kontakte zu Landsleuten in der Zielregion her oder organisieren Patenschaften, damit niemand sich allein gelassen fühlt.
- Unterschiedliche Pflegekulturen: Trotz der zunehmenden europäischen Annäherung bestehen weiterhin Unterschiede in den Pflegesystemen. Arbeitsabläufe, Hierarchien und die Rolle der Pflegefachkraft sind teils unterschiedlich definiert. Missverständnisse können entstehen, wenn beispielsweise eine Pflegekraft aus Serbien daran gewöhnt ist, ärztliche Anordnungen ohne Rückfragen umzusetzen, während in Deutschland eigenständiges Handeln erwartet wird – oder umgekehrt. Solche kulturellen Unterschiede müssen durch Schulungen und offenen Dialog überbrückt werden.
- Rückkehr- oder Weiterwanderungstendenzen: Nicht jede Vermittlung ist dauerhaft. Einige Fachkräfte kehren nach einigen Jahren in ihre Heimat zurück oder wandern in ein Drittland weiter, etwa weil dort Angehörige leben oder bessere Verdienstmöglichkeiten bestehen. Dieses Risiko besteht grundsätzlich, doch die Erfahrung zeigt: Es sinkt deutlich, wenn die Integration gelingt, sich die neuen Mitarbeitenden wertgeschätzt fühlen und gegebenenfalls die Möglichkeit haben, ihre Familien nachzuholen.

Lösungen: So gelingt die Partnerschaft
Wie lassen sich diese Stolpersteine überwinden und die Zusammenarbeit erfolgreich gestalten? Aus der Praxis haben sich einige bewährte Best Practices herauskristallisiert:
- Umfassende Information & Erwartungsmanagement: Von Beginn an sollten alle Beteiligten – von den Kandidatinnen und Kandidaten über die lokalen Agenturen bis hin zu den deutschen Arbeitgebern – klar und offen kommunizieren, was sie erwartet. Realistische Zeitpläne, transparente Bedingungen und offene Gespräche über mögliche Herausforderungen schaffen Vertrauen. Die Erfahrung zeigt: Je besser Pflegefachkräfte bereits vor der Ausreise wissen, was sie in Deutschland erwartet, desto reibungsloser verläuft der Anpassungsprozess.
- Qualität vor Quantität: Es geht nicht darum, möglichst viele Personen in kürzester Zeit zu vermitteln, sondern die richtigen. Motivation und persönliche Eignung sind ebenso wichtig wie formale Qualifikationen und Referenzen. In Auswahlgesprächen – idealerweise persönlich und durch ein gut abgestimmtes Team aus deutschen und lokalen Fachkräften – sollten auch weiche Faktoren berücksichtigt werden: Passt die Person ins deutsche Team? Bringt sie die nötige Belastbarkeit und Empathie für den Pflegealltag mit? Es ist sinnvoller, weniger Kandidatinnen und Kandidaten auszuwählen, diese dafür aber intensiv zu begleiten, als große Zahlen ohne ausreichende Qualität zu vermitteln.
- Intensive Vorbereitung & Qualifizierung: Die Bedeutung von Sprachkursen und fachlicher Qualifizierung kann kaum überschätzt werden. Einige Vermittlungsprojekte bieten Pflegefachkräften zusätzlich berufsspezifische Weiterbildungen im Herkunftsland an – etwa mehrtägige Schulungen zu deutschen Pflegestandards. Dies stärkt das fachliche Selbstvertrauen der Teilnehmenden. Gleichzeitig sollten auch die Arbeitgeber in Deutschland vorbereitet sein: Integrationsworkshops helfen den bestehenden Teams, kulturelle Unterschiede besser zu verstehen und neue Kolleginnen und Kollegen herzlich aufzunehmen.
- Mentoring und langfristige Begleitung: Nach der Ankunft sollten Pflegefachkräfte nicht sich selbst überlassen werden. Mentoringprogramme, regelmäßige Zwischengespräche und ein offenes Ohr für die Anliegen neuer Mitarbeitender zahlen sich aus. Pflegedienstleitungen spielen hierbei eine Schlüsselrolle: Sie schaffen ein inklusives Arbeitsumfeld und fördern Integration aktiv. Ein wertschätzendes Klima, in dem Fragen erlaubt sind und Fehler als Lernchancen gesehen werden, stärkt die langfristige Bindung der Fachkräfte.
- Vernetzung: Für die albanischen und serbischen Partner ist es motivierend zu sehen, dass sie Teil eines größeren Netzwerks sind. Der Austausch mit anderen Recruiting-Agenturen in der Region, die ähnliche Kooperationen mit Deutschland pflegen, kann helfen, Erfahrungen zu teilen. Warum nicht Best-Practice-Treffen organisieren, bei denen Erfolgsgeschichten gefeiert und aus Herausforderungen gelernt wird? Gemeinsam dreht sich das Rad schneller, als wenn jede Organisation für sich allein arbeitet.
Ausblick: Gemeinsam die Zukunft gestalten
Diese deutsch-westbalkanische Zusammenarbeit in der Pflege ist weit mehr als ein reines Geschäftsmodell. Sie ist eine Investition in Menschen und in die Zukunft. Jede Pflegefachkraft aus Tirana und jede Betreuungskraft aus Novi Sad, die ihren Weg nach Deutschland findet, steht für eine Geschichte von Mut und Veränderung – und zeigt, wie bedeutsam die Vermittlung internationaler Pflegekräfte für beide Seiten ist, um Brücken zwischen unseren Ländern zu bauen.
Für albanische und serbische Recruiting-Agenturen bieten Partnerschaften mit Deutschland nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sondern auch einen erheblichen Imagegewinn: Sie beweisen internationale Handlungsfähigkeit und leisten gleichzeitig einen aktiven Beitrag zur Lösung eines gesellschaftlich hochrelevanten Problems. Deutsche Einrichtungen wiederum gewinnen durch diese Zusammenarbeit Einblicke in neue Kulturen, entwickeln Wertschätzung für internationale Fachkräfte und gewinnen loyale, dankbare Mitarbeitende, die ihre Arbeit häufig mit großer Motivation und Engagement ausüben.
Letztlich lautet das Leitmotiv: Hand in Hand für die Pflege. Wenn alle an einem Strang ziehen – die Talentscouts vor Ort, die Sprachtrainerinnen und Sprachtrainer, die Sachbearbeitenden in den Behörden und die Kolleginnen und Kollegen auf den Stationen – werden Bürokratie und geografische Distanz zu einem gemeinsamen Projekt. Ein Projekt, das Leben verändert: für die Patientinnen und Patienten in Deutschland, die eine zugewandte Pflege erhalten. Für die Pflegekräfte, die ihre beruflichen und persönlichen Träume verwirklichen können. Und für die Recruiting-Expertinnen und -Experten in Albanien und Serbien, die stolz darauf sein können, Teil dieser Erfolgsgeschichten zu sein.
Die Aufgabe mag herausfordernd sein, doch die Botschaft an potenzielle Partner im Westbalkan ist klar: Mutig sein und gemeinsam neue Wege gehen! Die ersten Kapitel dieser Zusammenarbeit sind bereits geschrieben – mit Engagement, Leidenschaft und einer klaren Vision können noch viele weitere Erfolgsgeschichten hinzukommen.